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Jutta Ditfurth unterliegt vor Gericht gegen Jürgen Elsässer: COMPACT-Chefredakteur darf NICHT als “glühender Antisemit” geschmäht werden. Das Landgericht München gibt Elsässer in allen Punkten Recht. Ditfurth wird wegen Verleumdung verurteilt und muss die Kosten des gesamten Verfahrens tragen.

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Es lässt sich daher kaum abschätzen, wo der Boden für den Ölpreis ist. Dass derzeit zuviel Öl auf dem Markt ist, legen auch die gestern nach Handelsschluss veröffentlichten Lagerdaten des API nahe. - Gold und Silber steigen auf mehrwöchige Höchststände, fallende Aktienmärkte und schwacher US-Dollar geben Auftrieb.

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“Rechtspopulisten”, “Verschwörungstheoretiker”, "Neo-Nazis" - die Journaille wirft inflationär mit diesen Begriffen um sich auf alles, was politisch angeblich nicht korrekt ist. Anstatt brisante Themen ehrlich zu beleuchten, wird pauschal alles in einen Ausguss geschüttet. Damit schaufelt sich der Mainstream sein eigenes Grab.

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Sodomie-PR per GEZwangsgebühr: HR-Intendant leugnet Zoophilie-Kampagne. HR-Jugendsender "YOU FM"-Beitrag: „Der Hund stellt sich hinter einen, springt auf, dann hängt man über 10 bis 15 Minuten zusammen.“

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Öl auf der Suche nach "Boden". Aber: Spekulative Finanzanleger weiten Netto-Long-Positionen bei Brent und WTI überraschend stark aus. - Goldpreis in USD fest, in Euro gerechnet sogar nahe des Hochs vom September 2013

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Kein Tag ohne Russland-Bashing. Kein Tag ohne Falschmeldungen und plumper Propaganda. "Die Welt" meldet heute, dass der Russe in den Luftraum über der Ostsee "eingedrungen" sei. Auch ansonsten strotzt der Artikel von unwahren Behauptungen. Kommentare werden selbstverständlich nicht zugelassen.

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Eine wichtige Woche für Gold: Der Weg nach oben ist jetzt frei. Selbst die Schweiz macht mit beim Gelddruckmaschinenkult: Das Nein der Schweizer ist bullish für Gold. - Test der Tiefs mit viel Getöse ist ebenfalls bullish. - Moderne Geldpolitik: Auf den Kopf gestellt und widersprüchlich.

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Der Aufruf von mehr als 60 Alt-Politikern, Managern und Künstlern  für eine neue Entspannungspolitik mit Russland stößt bei den Grünen auf massive Kritik. Rebecca Harms, Fraktionschefin der Grünen im Europaparlament: „Ich halte den Aufruf für eine politisch-intellektuelle Zumutung“.

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Zum Auftakt des CDU-Parteitages in Köln hat Wolfgang Schäuble seine Behauptung wiederholt, die AfD sei eine Schande für Deutschland. AfD anwortet: Sie ist nicht dazu bereit, rechtsfreie Räume hinzunehmen, und verlangt die Rückkehr zu verfassungskonformen Zuständen, auch und vor allem in der Einwanderungs- und der Asylantenfrage.

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Über 4000 EU-Beamte kassieren mehr Gehalt als Bundeskanzlerin Merkel. Richtig schön wird's allerding erst, wenn's mit 61 in Rente geht: Ex-EU-Boss Van Rompuy kassiert allein in den nächsten drei Jahren rund 700.000 Euro.

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Die Versicherer kommen durch die Niedrigzinsphase immer mehr in die Bredouille und haben große Schwierigkeiten, Altverträge mit hoher Verzinsung zu bedienen. Das Bundesfinanzministerium warnt in einem Schreiben vor „existenzbedrohlichen Problemen bei zahlreichen Lebensversicherern“.

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Goldman Sachs: Große Deflationsgefahr in Euro-Zone. Ölpreis wird nicht weiter fallen. - „Die derzeitige Inflationsrate von unter 0,5 Prozent ist für die Anpassung der Verschuldungsquoten und relativen Preise im Euro-Raum schädlich.“

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Am Freitag veröffentlichten ehemalige und aktive Politiker, Künstler, Intellektuelle und besorgter Bürger, einen Appell wider die Kriegstreiberei. Dieser Appell wurde vom Mainstream, insbesondere von ARD & ZDF zensiert. ZEIT online veröffentlichte den Aufruf zwar - schiebt aber linientreu am nächsten Tag nach: "Dieser Krieg findet längst statt!".

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Wenn's um Russland geht, feuern die GRÜNEN aus alllen Rohren. Die Grüne Jugend ist auch schon ganz aufgeregt und kann es gar nicht erwarten, gegen Putin in den Kampf zu ziehen. Die Krönung ist ein gewisser Johannes Steen, der sich auf dem Grünen-Parteitag wie ein Hitler-Junge gebärdet.

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Kreditgebühren: Bankkunden verschenken Milliarden. Insgesamt sollen die Banken zwischen 2005 und 2013 Gebühren in Höhe von 13 Milliarden Euro unrechtmäßig erhoben haben. Davon verjähren zum Jahresende 2014 fast 10 Milliarden Euro.

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