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Die Konflikt in der Ukraine eskaliert weiter. Auf der Halbinsel Krim sind russische Militärmaschinen mit offenbar rund 2000 Soldaten gelandet. Der ukrainische Interimspräsident spricht von einer "militärischen Invasion" unter dem Deckmantel einer Übung. US-Präsident Obama richtete eine ernste Warnung an Russland.

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Dass die EU derzeit in der Volksmeinung an die Wand gefahren wird, zeigt die überall stärker werdende Ablehnung der EU im Volk. Das ist pure Absicht, denn nach dem Untergang des Euro, der die Masse der Ersparnisse mitnehmen wird, braucht man die EU als Sündenbock, genauso wie die EU-gläubigen, nationalen Politiker.

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BDA: Kalte Progression kostet Bürger und Unternehmen 3 Milliarden Euro. Dabei müssten ohnehin schon in kaum einem anderen Land so hohe Steuern und Beiträge auf Löhne und Gehälter gezahlt werden wie in Deutschland.

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Skype hat die Geschäftsbedingungen geändert. Daraus geht hervor, dass der Betreiber jetzt offiziell alles mit hören, aufzeichnen und mitschreiben kann.

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Die Lage in der Ukraine spitzt sich zu. Auf der Halbinsel Krim haben russische Soldaten am Rande des Militär-Flughafens in Sewastopol Stellung bezogen. Zuvor hatten bewaffnete Männer die Kontrolle über den Flughafen der Krim-Metropole Simferopol übernommen.

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Ein 16 Jahre altes Mädchen aus Baden-Württemberg ist im vergangenen Herbst nach Syrien ausgereist, um dort einen islamistischen Kämpfer zu heiraten. -  „Irgendwann gibt es dann eine Familienzusammenführung“, warnt ein Vertreter der Sicherheitsbehörden. „Dann darf der Ehemann, ein kampferprobter Dschihadist, nach Deutschland einreisen.“

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Gibt es Krieg in der Ukraine á la Georgien? - Stellvertreterkrieg USA gegen Russland? NATO warnt Russland vor Eskalation und Einmischung in der Ost-Ukraine. Zahlungsunfähigkeit der Ukraine droht. Ukrainische Währung unter Druck. Börsen reagieren mit leichten Abschlägen.

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Kachelmann nutzt Wulff-Freispruch für deftige Medienschelte. Der Angeklagte sei in der Medienberichterstattung der "Ekelpresse" schon vorverurteilt worden. -  Doch Kachelmanns Interview mit der "Hannoverschen Allgemeinen" (HAZ) wurde kurzerhand nicht veröffentlicht.

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Wie praktisch: die Geheimdienste schauen den Usern per Webcam über die Schultern. Zumindest der britische Geheimdienst spionierte jahrelang Webcams aus. Und wenn's die Briten können, dann können es all die anderen auch.

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Ukraine bittet IWF um finanzielle Hilfe. Lagarde kündigte an, dass in den kommenden Tagen ein Team von Finanzexperten in die Ukraine reisen werde, um Gespräche mit der Regierung zu führen.

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Das Landgericht Hannover hat Christian Wulff im Skandal um Gratisurlaube und angebliche Korruption entlastet. Für die Vorwürfe finden sich keine hinreichenden Belege.

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DGKH: Jährlich 40.000 Todesopfer durch Krankenhausinfektionen. - Halbierte Fallzahlen, wie sie das Nationale Referenzzentrum zur Überwachung von Klinikinfektionen nenne, seien "im Sinne der Krankenhauslobby geschönt und längst überholt".

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Ukraine: Bewaffnete besetzen Regierungsgebäude auf der Krim. Rund 30 mit Schnellfeuergewehren bewaffnete Männer seien in das Parlamentsgebäude eingedrungen. Auf dem Dach des Parlaments ist die russische Flagge gehisst worden.

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Frankreich: Arbeitslosigkeit mit erneutem Allzeithoch. Im Januar stieg die Zahl der  aktiv nach Beschäftigung Suchenden um saisonbereinigte +8’900 zum Vormonat, auf 3,316200 Millionen registrierte Arbeitslose.

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Klitschko hat angesichts der militärischen Alarmbereitschaft Russlands den Staatspräsidenten Wladimir Putin vor einer Eskalation gewarnt. - "Im Osten unseres Landes versucht Russland derzeit starken Einfluss zu nehmen, da müssen wir besonders aufpassen."

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Goldman Sachs zeigt sich optimistisch für Commerzbank. Kursziel wurde angehoben. Einstufung neutral. Fortschritte bei Bereinigung.

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Die gute Nachricht: durchschnittlich besitzt jeder Deutsche ein Vermögen von 83000 Euro. Die schlechte Nachricht: laut DIW sind in keinem Land der Eurozone die Vermögen ungleicher verteilt als in Deutschland. Männer besitzen mehr als Frauen, Ostdeutsche nicht mal halb so viel wie Westdeutsche. Und 1%  haben haben mehr als 800000 Euro. - Ist die DIW Studie die Vorhut für neue Umverteilungsphantasien oder gar Vermögensabgabe?

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