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Die Freizügigkeit hört in Brüssel bei wirklich politisch Verfolgten auf. Während jeder Afrikaner in der EU Asyl zumindest beantragen kann spricht sich das EU-Parlament gegen ein Recht auf Asyl für Whistleblower aus.

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Die EU-Bosse haben Angst um ihre Pfründe und schwingen die "Populisten"-Keule. Juncker warnt vor „Durchmarsch der Populisten“.

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Hart aber fair am Montag: mit gefälschten Statistiken versucht die ARD die Migrationsproblematik herunterzuspielen. Ein Vergleich zwischen Schweiz und Deutschland wurde plump manipuliert.

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Die EU-Junta will die Schweiz abstrafen und schießt sich dabei selbst ins Knie: Brüssel will das Stromabkommen mit der Alpenrepublik kappen. Das jedoch würde in Deutschland zum Blackout führen - dank EEG.

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Edward Snowden: Bürger müssen Partner, nicht Untertanen der Regierungen sein. „Ich glaube, dass über ernsthafte Angelegenheiten wie die massiven nationalen Überwachungsprogramme, die heute ohne jede Unterscheidung die Welt durchforsten, in der Öffentlichkeit diskutiert und entschieden werden muss“.

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Die Probleme beim Bitcoin nehmen global zu. Nach Mt. Gox setzt nun auch Bitcoin.de die Auszahlungen aus. - Transaktionen verhalten sich im ganzen Netzwerk merkwürdig, einige Börsen frieren die Auszahlungen ein, weil auch ihre Systeme von einer massiven Botnetz-Attacke betroffen sind. Die Börsen reagieren mit Lockdown und riegeln sich ab.

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Harald Schmidt macht Schluss bei Sky. Er wird mit seiner Late Night Show am 13. März dieses Jahres zum letzten Mal auf- und dann abtreten.

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Die EU subventioniert die Beseitigung von sogenannten Straßenhunden in Rumänien. Resultat: die Tiere werden extra gezüchtet, um Millionen aus Brüssel für ihre Beseitigung zu fordern. Die Tiere verenden teilweise unter bestialischen Umständen, um den Scheck aus Brüssel zu kassieren.

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Ausgerechnet der DGB bekennt sich zu Zuwanderung. So können die heimischen Sklaven noch brutaler ausgequetscht werden. Der DGB setzt sich besonders für Rumänen und Bulgaren ein. Die Arbeitnehmerfreizügigkeit gehöre zur den zentralen europäischen Grundwerten. - Und wohin sollen deutsche Arbeitnehmer gehen? Nach Rumänien?

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Weitere Entlastungen für Griechenlands Hilfskredite geplant. Bis Dezember 2013 erhielt Griechenland 213,4 Mrd. Euro aus zwei Rettungspaketen. Verlängerung der Darlehenslaufzeit auf 50 Jahre und eine Senkung des Zinsaufschlags auf null Prozentpunkte.

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Sieg der Lobbyisten: US-Genmais vor Zulassung in der EU. Obwohl sich bei einer Sitzung der EU-Agrarminister 19 Mitgliedstaaten gegen den Anbau in der EU aussprachen, kam eine für Blockade der Zulassung die notwendige qualifizierte Mehrheit nicht zustande.

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Die Propaganda bei ARD & ZDF wird immer plumper. In Bezug auf das Zuwanderungsvotum bezeichnet der GEZwangsfinanzierte Brüssel-Chef der ARD die Schweizer als "dumm". Ein SPD-Politiker warnt die Eidgenossen vor "Verblödung". Ist hier der Tatbestand der Volksverhetzung erfüllt?

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Schweizer Bürger haben demokratisch entschieden, und seit Montag wird medial zurückgeschossen: In einer bizarren Gehirnwäsche-Salve versucht die Presse - allen voran ARD & ZDF - die Doktrin der EU in die Hirne der Untertanen zu peitschen. Wer sich dem EU-Diktat widersetzt ist rechtsradikal und muss mit schlimmen Konsequenzen rechnen.

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Italienische Zentralbank: Offiziell als Non Performing Loans eingestufte Kredite (mit mehr als 90 Tagen im Zahlungsverzug) auf Rekordvolumen in Höhe von 155 Milliarden Euro. Das NPL-Ratio entsprach damit 9,3%, der höchste prozentuale Stand seit Beginn der verfügbaren Datenreihe im Januar 1999.

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ADAC versinkt im Korruptions-Sumpf. VW, BMW, Daimler geben "Gelbe Engel" zurück. Offenbar alles gefälscht und manipuliert. "Wir verstehen den Unmut der Automobilhersteller und der Öffentlichkeit und bedauern zutiefst, dass wir mit den jetzt bewiesenen Manipulationen sehr viel Vertrauen verloren haben."

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Der Bitcoin crasht, weil es angeblich ein System-Fehler bei der Cyber-Währung gibt. Ein Bitcoin-Entwickler sagt jedoch, dass der Fehler schon seit 2011 bekannt sei und keine Gefahr darstelle. Mt. Gox hat Probleme nur, weil die Börse schlecht programmiert ist.

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Le Pen fordert Rückkehr zum französischen Franc. „Eine Währung ist ein Werkzeug, keine Religion. Wenn dieses Werkzeug mehr Nachteile bringt als Vorteile, ist es nur legitim, dass das Volk es ablegt“. - Probleme auf dem Kapitalmarkt befürchtet Le Pen nicht. „85 Prozent der französischen Schulden sind nach französischem Recht ausgestellt. Das heißt also, dass die Summe 1:1 in Franc ausbezahlt würde.

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