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US-Kritik an deutschen Exportüberschüssen. AfD: „Die Kritik der USA an den deutschen Exportüberschüssen ist zunächst einmal ein durchschaubares Ablenkungsmanöver im Zuge der Spionageaffäre. Sie zeigt aber auch, dass viele westliche Staaten ihren wirtschaftlichen Kompass verloren haben“. Geschäftsmodell der USA gescheitert.

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Unionspolitiker wollen Förderung der erneuerbaren Energien ab einem Anteil von 35 Prozent beenden. - Eon und RWE mit Verlusten im DAX.

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Die Einfuhrpreise waren im September 2013 um 2,8 % niedriger als im Vorjahresmonat. Im August und im Juli 2013 hatten die Jahresveränderungsraten – 3,4 % und – 2,6 % betragen. - Sinkende Verbraucherpreise im September. - Deflatorische Tendenzen sind für das Finanzsystem gefährlicher als Inflation.

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Mit fragwürdigen Zahlen versucht die europäische Statistikbehörde Eurostat die Wirtschaft in den Krisenländern PIGS schönzurechnen. Besonders die Situation bei den Banken soll sich angeblich verbessert haben.  Doch der Tag der Abrechnung rückt näher. Und dann wird man nichts mehr beschönigen können.

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Staatsrechtler warnen vor schwarz-roter Übermacht. Die Mehrheiten von Union und SPD seien „so komfortabel, dass sie auch, anders als noch bei den diversen Euro-Rettungsaktionen, auf innerparteiliche Abweichler keine Rücksicht mehr nehmen müssten. Add a comment

Nobelpreisträger Pissarides zur Eurokrise: Das Durchwursteln geht nicht mehr lange gut. "Wenn die Politik nicht zu Reformen bereit ist, sollten wir darüber nachdenken, den Euro abzuschaffen".

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Washington Post: NSA hat Zugang zu Google- und Yahoo-Datenzentren. Durch den Zugriff auf die Datennetze habe die NSA die Möglichkeit, die Daten von Millionen von Nutzern direkt abzugreifen.

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Schiffsfonds lassen Anleger verzweifeln. Nach Angaben der Deutschen Fondsresearch sind seit Beginn der Krise vor fünf Jahren 210 Fondsschiffe in die Insolvenz gefahren. - Commerzbank besonders betroffen. Die Bank ist einer der größten Schiffsfinanzierer der Welt.

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Am glücklichsten sind die Menschen außerhalb der Eurozone.  Dänemark auf Platz 1, Griechenland auf letztem Platz.

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Ernst & Young:  Banken - Kredite in der Eurozone so faul wie noch nie. 7,8 Prozent aller in der Eurozone ausgereichten Kredite fallen in diese Kategorie. In absoluten Zahlen sind das 940 Milliarden Euro. AfD-Sprecher Bernd Lucke: Bankenunion ein großes Risiko für Steuerzahler und Sparer.

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Sowas gibt es natürlich nur in der EU. Das Politbüro mahnt Deutschland wegen Exportüberschuss: Berlin droht blauer Brief aus Brüssel. Verfahren zur „Vermeidung und Korrektur makroökonomischer Ungleichgewichte“

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Felix Zulauf: Gold ist der beste Vermögensschutz. „Kapitalerhalt ist wichtiger als Rendite“. Gewitterwolken sieht der Experte vor allem in den Schwellenländern, weil sich dort Kreditblasen bildeten. - Probleme bei Euro und Dollar.

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In ihrem Bemühen, das Leben ihrer Untertanen zu verbessern, hat die EU nun auch die Toiletten entdeckt. Eine neue Vorschrift soll den Wasserverbrauch von Klos und Urinalen begrenzen.

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Machthungrig, geldgierig und Lobby-verseucht diktiert das Brüsseler Politbüro das Alltagsleben seiner Untertanen. Nun zittern die EUliten vor der nächsten Europa-Wahl, begleitet von willfährigem Mainstream, der Kritiker abkanzelt. Doch die Wahl ist bedeutungslos. Das EU-Parlament gleicht der Volkskammer in der "DDR".

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Die Gaminiggemeinde wartet voller Spannung auf Battlefield 4 - hier kann man schon mal den Weltuntergang üben und sich im Kampf gegen Feinde erproben. Höhepunkt: "Showdown Live – Europe vs USA." - Battlefield 4 spielt weiterhin in der Gegenwart, anders als in Battlefield 3 ist nicht der mittlere Osten, sondern China der Hauptschauplatz.

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Unsere Politker beschäftigen sich bekanntlich nur mit wirklich wichtigen Themen: Dazu zählt außer der Homo-Ehe natürlich auch der "Doppel-Pass". Wer hätte nicht gerne eine doppelte Staatsbürgerschaft? Doch dieses Privileg sollen in Zukunft nur Ausländer genießen können. Ausgerechnet CSU-Chef Seehofer beim Doppelpass "gesprächsbereit".

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Handwerkspräsident Jörg Dittrich verlangt von der Bundesregierung viel weitgehendere Einsparungen bei der gesetzlichen Krankenversicherung als bislang geplant. Das berichtet die "Welt am Sonntag".

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