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Ökonom: Bisherige Strategie in Eurokrise gescheitert. Die Bundesregierung von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) habe mit ihrer Krisen-Strategie "ökonomisch und politisch Schiffbruch erlitten".

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Voßkuhle bedauert Kurzlebigkeit im Politikbetrieb. "Eigentlich brauchte die Politik mehr Momente der Entschleunigung, Reflexionsschleifen, um über grundlegende Entscheidungen nachzudenken, aber auch, um bereits getroffene Entscheidungen zu evaluieren."

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Deutsche sehen wieder pessimistisch in die Zukunft. Angesichts der ungewissen Lage im Krisenstaat Griechenland steht wieder die Angst vor einer immensen Ausweitung der Staatsschulden ganz oben auf der Sorgenliste. 62 Prozent aller Deutschen treibt dies um.

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Facebook verteuert vor Börsengang Aktien deutlich. Die Preisspanne pro Aktie von 28 bis 35 Dollar ist auf 34 bis 38 Dollar erhöht worden. Als Grund wurde die hohe Nachfrage nach den Facebook-Papieren genannt.

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Artur P. Schmidt zur Eurokrise: "Die Märkte werden eine Lösung erzwingen" - und die Lösung heisst Eurobonds. - Sind gemeinsame Euro-Anleihen bereits in Vorbereitung? Von den gemeinsamen Anleihen würden besonders die europäischen Banken profitieren.

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Deutsche Bank Aufsichtsrat kann mit Entlastung auf Hauptversammlung rechnen. Der einflussreiche Aktionärsberater Institutional Shareholder Services (ISS) schließt sich nicht dem Protest anderer Aktionäre an, die aufgrund der Nachfolgersuche für den Vorstandsvorsitzenden Josef Ackermann das Kontrollgremium nicht entlasten wollen.

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US-Ökonom fordert Aufspaltung der Euro-Zone. Spitzenökonom Allan Meltzer glaubt, dass der Euro nur gerettet werden kann, wenn die Europäische Währungsunion sich in eine starke und eine schwache Gruppe teilt.

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Schäuble soll unter Aufsicht gestellt werden. Die SPD will das Finanzgebaren von Bund und Ländern von einem neuen Nationalen Rat für Haushalts- und Finanzpolitik überwachen lassen.

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Einzig alternativlos ist, dass es so nicht mehr weiter gehen kann. Gibt es eine Lösung für die Eurokrise? Billionenschwere Rettungspakete sind es offenbar nicht. - Die „starken“ Euro-Länder sollen eine Parallelwährung einführen dürfen,  als Stabilitätsanker für die Euro-Zone: die Guldenmark.  Ein Vorschlag aus Berlin.

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Solarförderung: BMU-Staatssekretärin Reiche bietet Kompromiss an. Sie stellte der Solarbranche 30 Millionen Euro zusätzliche Bundesmittel für Forschung und Entwicklung in Aussicht, um im Vermittlungsausschuss zu einer Lösung zu kommen.

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Bundestag fordert Aufklärung über die Bilanzierung der Goldreserven. Gegen den massiven Widerstand der Deutschen Bundesbank hat der Haushaltsausschuss einen kritischen Prüfbericht des Bundesrechnungshofes zu den Goldreserven angefordert.

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Nicht die Griechen, sondern die Deutschen müssen raus aus dem Euro. Das ist die einzige Lösung des Problems. Alles andere verschlimmert die Situation, führt zu Anarchie und Chaos,  und wird am Ende dennoch zum Untergang der Gemeinschaftswährung führen.

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Trotz oder wegen Untergang des Euros? Helmut-Kohl-Sonderbriefmarke kommt am 12. Oktober​ 2012. Entwurf der 55-Cent-Marke stammt von Kohls früherem Wahlkampf-Agenturchef von Mannstein​​.

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Bundesbankpräsident kritisiert „fiktive Debatte“ um angeblichen Kurswechsel seines Hauses. Die Inflation werde in Deutschland „nicht aus dem Ruder laufen“. Ein leeres Versprechen?

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Vor dem Besuch des neuen französischen Präsidenten François Hollande knickt Berlin programmgemäß ein: Schäuble nun für europäisches Wachstumsprogramm. Der Finanzminister schließt auch gemeinsame europäische Staatsanleihen nicht mehr grundsätzlich aus.

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Neurhein-Westwahlen. Die meisten Menschen wissen kaum etwas über dieses unheimliche Reich der Mitte, dieses Riesenmonsterbundesland zwischen Hünxe und Höxter. Doch es ist viel faszinierender, als man denkt!

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Euro-Austritt Griechenlands kostet Deutschland 77 Mrd. Euro. Diese Summe ergibt sich aus bilateralen Hilfskrediten, dem Haftungsanteil Deutschlands am EFSF, dem deutschen Anteil an Verlusten der EZB sowie den deutschen Haftungsanteilen an den Hilfskrediten des IWF.

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SPD droht mit Nein zum Fiskalpakt. "Ohne deutliche Zugeständnisse bei unseren Forderungen wird es keine Zustimmung der SPD geben". Fraktionsgeschäftsführer Oppermann fordert getrennte Abstimmungen über Euro-Rettungsschirm und Fiskalpakt.

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Bundesbankpräsident Weidmann warnt Griechenland vor Vertragsbruch. "Wenn Athen nicht zu seinem Wort steht, dann ist das eine demokratische Entscheidung. Daraus folgt aber auch, dass die Grundlage für weitere Finanzhilfen entfällt."

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