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Einzig alternativlos ist, dass es so nicht mehr weiter gehen kann. Gibt es eine Lösung für die Eurokrise? Billionenschwere Rettungspakete sind es offenbar nicht. - Die „starken“ Euro-Länder sollen eine Parallelwährung einführen dürfen,  als Stabilitätsanker für die Euro-Zone: die Guldenmark.  Ein Vorschlag aus Berlin.

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Solarförderung: BMU-Staatssekretärin Reiche bietet Kompromiss an. Sie stellte der Solarbranche 30 Millionen Euro zusätzliche Bundesmittel für Forschung und Entwicklung in Aussicht, um im Vermittlungsausschuss zu einer Lösung zu kommen.

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Bundestag fordert Aufklärung über die Bilanzierung der Goldreserven. Gegen den massiven Widerstand der Deutschen Bundesbank hat der Haushaltsausschuss einen kritischen Prüfbericht des Bundesrechnungshofes zu den Goldreserven angefordert.

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Nicht die Griechen, sondern die Deutschen müssen raus aus dem Euro. Das ist die einzige Lösung des Problems. Alles andere verschlimmert die Situation, führt zu Anarchie und Chaos,  und wird am Ende dennoch zum Untergang der Gemeinschaftswährung führen.

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Trotz oder wegen Untergang des Euros? Helmut-Kohl-Sonderbriefmarke kommt am 12. Oktober​ 2012. Entwurf der 55-Cent-Marke stammt von Kohls früherem Wahlkampf-Agenturchef von Mannstein​​.

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Bundesbankpräsident kritisiert „fiktive Debatte“ um angeblichen Kurswechsel seines Hauses. Die Inflation werde in Deutschland „nicht aus dem Ruder laufen“. Ein leeres Versprechen?

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Vor dem Besuch des neuen französischen Präsidenten François Hollande knickt Berlin programmgemäß ein: Schäuble nun für europäisches Wachstumsprogramm. Der Finanzminister schließt auch gemeinsame europäische Staatsanleihen nicht mehr grundsätzlich aus.

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Neurhein-Westwahlen. Die meisten Menschen wissen kaum etwas über dieses unheimliche Reich der Mitte, dieses Riesenmonsterbundesland zwischen Hünxe und Höxter. Doch es ist viel faszinierender, als man denkt!

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Euro-Austritt Griechenlands kostet Deutschland 77 Mrd. Euro. Diese Summe ergibt sich aus bilateralen Hilfskrediten, dem Haftungsanteil Deutschlands am EFSF, dem deutschen Anteil an Verlusten der EZB sowie den deutschen Haftungsanteilen an den Hilfskrediten des IWF.

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SPD droht mit Nein zum Fiskalpakt. "Ohne deutliche Zugeständnisse bei unseren Forderungen wird es keine Zustimmung der SPD geben". Fraktionsgeschäftsführer Oppermann fordert getrennte Abstimmungen über Euro-Rettungsschirm und Fiskalpakt.

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Bundesbankpräsident Weidmann warnt Griechenland vor Vertragsbruch. "Wenn Athen nicht zu seinem Wort steht, dann ist das eine demokratische Entscheidung. Daraus folgt aber auch, dass die Grundlage für weitere Finanzhilfen entfällt."

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Spätestens dann, wenn die „Euro-Rettung“ durch Deutschland nicht mehr geglaubt wird und die Flucht auch aus den deutschen Bundesanleihen beginnt und damit die Haftungen schlagend werden, wird Deutschland aus dem Euro aussteigen, denn man will nicht für andere mit erhöhten Steuern zahlen.

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Polizei Bayern: "Zwei Bürger des Staates „Deutsches Reich“ bei Kontrolle festgestellt". Die beiden händigten auch einen "Reichsführerschein" aus und erklärten, dass der Personalausweis falsch sei. Begründung: die Reichsverfassung der Weimarer Republik sei durch die Wiedervereinigung der DDR mit der BRD wieder in Kraft getreten.

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Aktionärsschützer halten Blessing-Gehalt für unangemessen. „Das Vorstandsgehalt zu erhöhen, die Verbesserung der monetären Interessen der Aktionäre jedoch in die Zukunft zu schieben, ist aus unserer Sicht nicht angemessen“.

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Eskalierende Euro-Krise, unsichere Banken. Eigentlich müsste der sichere Hafen Gold in unsicheren Zeiten wie diesen stark nachgefragt sein. Doch das scheint derzeit nicht der Fall. Auch charttechnisch siehts schlecht aus.

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Spanien, Frankreich und Niederlande halten Defizitziele nicht ein. Frankreich komme 2013 auf ein Haushaltsdefizit von 4,2 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, die Niederlande erreiche 4,6 Prozent und Spanien komme sogar auf 6,2 Prozent.

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