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Spanien ist die Achillesferse der Eurozone. Der Ruf nach dem für Spanien viel zu gering dimensionierten Rettungsfonds ESM ist nur eine Frage der Zeit und der Lackmustest für die Europäische Union. Die Euro- und Staatsschuldenkrise wird noch in diesem Sommer mit voller Wucht und in neuer Dimension die Finanzmärkte erschüttern.

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S&P stuft Spanien herab. Das Rating werde auf BBB+/A-2 gesenkt von A/A-1. Die Aussichten sind nicht gut, Ausblick negativ. Die Banken Iberias sind im Todeskampf und müssen wohl alle per ESM gerettet werden.

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Extrem-Bergsteiger Reinhold Messner hat keine Angst vor einer Verschärfung der Schuldenkrise, denn er habe ja seine drei Bauernhöfe: „Dort produziere ich alles vom Holz bis zum Wein. Und dorthin kann ich mich zurückziehen, wenn die Krise schlimmer wird.“

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EZB und die Gruppe der Euro-Länder arbeiten auf höchster Ebene an einer Initiative, um Pleite-Banken direkten Zugriff auf Geld aus dem Euro-Rettungsfonds ESM zu ermöglichen. - Dies wäre zwar ein Bruch des ESM-Vertrages, doch das kümmert Brüssel wenig.

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Die Zahlen der Deutschen Bank lagen unter den Erwartungen. Ackermann rechnet mit "harten Zeiten" für europäische Banken. Bilanzsumme bei 1,256 Billion Euro. Leverage Ratio Ende im ersten Quartal nach IFRS bei 38. Milliardenabflüsse bei Fonds. Aktie auf Talfahrt.

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Der Fiskalpakt ist ein gezieltes Täuschungsmanöver um die extremen Gefahren des ESM-Vertrages zu verschleiern. Der Fiskalpakt ist – gegen den Schein! - absichtlich so konzipiert, dass dem munteren Schuldenmachen der Euro-Länder weiter Tür und Tor sperrangelweit geöffnet bleibt.

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Alle müsse sparen, nur einer will mehr Geld: Die EU-Kommission. Deutschland versagt der EU eine Erhöhung des Haushalts. Bundesregierung vermisst Verständnis für schwierige Wirtschaftslage.

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In verschiedenen Medienkampagnen durfte Investor-Legende unwidersprochen die deutsche Euro-Krisen-Politik kritisieren. Seine Hauptforderung: Deutschland soll mehr zahlen, sonst zerbricht der Euro und die Banken. - Target-2 steigt monatlich um 40 Milliarden.

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Nach den beiden EZB-Geldspritzen von über 1000 Milliarden Euro sorgen sich die Aufseher, ob die Banken der Euro-Zone jemals wieder von dem billigen Geld loskommen. Doch Alternativen gibt es offenbar derzeit nicht. Nur mit der EZB-Stütze überleben die maroden Geldhäuser.

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Die nächsten Wahlen lassen für den Euro nichts Gutes ahnen. Die Gefahr wächst, dass die Schuldenkrise auf südeuropäische Art, sprich: durch Anwerfen der Notenpresse und folgender Inflationierung der Schulden, "gelöst" wird.

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Bei den Banken rumort es gewaltig. Die Versicherungsprämien für Finanzhäuser steigen in letzter Zeit drastisch an und haben sich auf Jahressicht sogar verdoppelt. Ganz und gar dramatisch sieht es bei den Südschienen-Instituten aus. Wird die EZB einspringen?

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Markus Kerber, Hauptgeschäftsführer des BDI: "Auf dem Weg in eine immer stärker gelenkte Marktwirtschaft". Mit Sorge beobachte er eine zunehmend "marktfeindliche Stimmung gerade in der Politik".

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Der stellvertretende Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF): Wenn Euro-Länder nicht ihre Hausaufgaben machen "gibt es keine Brandmauer auf der ganzen Welt, die jemals hoch genug sein wird“. Europa wird weiter im Fokus der Weltwirtschaft stehen.

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Reichensteuer: FDP-Fraktionsvize zerreißt Kubickis Konzept und attackiert die SPD. „Die SPD ist eine neidreflexorientierte Partei.“ Sie glaube, sie könne der Linken Konkurrenz machen, um auf diese Weise Stimmen zu generieren. „Deswegen schlägt sie solchen Unsinn vor“.

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Börsen und Banken in Europa wieder auf Tauchstation. Italien und Spanien auf 2008 Niveau. Banken auf Mehrjahrestief. Probleme in Spanien und Italien spitzen sich zu. - Wird am Ende doch der EFSF für marode Banken zahlen? Auch Euro unter Druck.

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Die 30 Dax-Konzerne haben für ihre amtierenden Vorstände mehr als 637 Millionen Euro für Pensionszahlungen zurückgestellt. Spitzenreiter in der Riege der Vorstandsbosse ist Daimler-Chef Dieter Zetsche. Der Wert seiner bislang zugesagten Pensionsanwartschaften liegt bei 29,6 Millionen Euro.

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Frankreich im Fokus der Rating-Agenturen. Richtungswahl in Frankreich auch wichtig für die Börsen. Spanien im Fokus der Short-Spekulanten. Neue Belastungsproben für den Euro? Moskauer Börse bleibt einer der Top-Performer.

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Die Bundesbank gibt ihren Widerstand gegen IWF- Aufstockung auf. Der deutsche Anteil an den neuen IWF-Mitteln beträgt 41,5 Milliarden Euro an bilateralen Kreditlinien, die die Bundesbank bereitstellt.

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Spanien will nur noch Barzahlung bis 2500 Euro erlauben. In Griechenland sind Bargeschäfte ab 1500 Euro verboten. Italiener dürfen nur noch bis 1000 Euro in Bar begleichen. Und Schweden will Bargeld ganz abschaffen. Vorbild für die EU?

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Ein Arzt klagt an: Millionen Patienten sterben durch falsche Behandlung. „Der GAU ist, dass Hochschulmediziner bei der Bewertung von wissenschaftlichen Studien ständig die Regeln brechen, um finanzielle Interessen der Hersteller, Karrierenetzwerke und längste veraltete Lehrmeinungen durchsetzen“.

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