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BaFin durchkreuzt Umbau des Vorstands bei Deutscher Bank. Die Behörde hatte Bedenken gegen den Jain-Vertrauten William Broeksmit und glaubt, der Mann sei inkompetent auf seinen Posten als Risiko-Manager..Deutsche Bank nominiert nun Stuart Lewis als Risikovorstand.

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Nachdem ein Mitarbeiter von Goldman Sachs Vertrauliches über die Machenschaften des Bankhauses in der "New York Times" ausplauderte, meldet sich nun ein Manager von JPMorgan. Er berichtet über Manipulationen im Edelmetallmarkt und von Risiken, welche JPM "zur Hölle fahren lassen könnten".

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Bayer-Chef sieht geringe Chancen für Pfizer-Gebot. Vorstandsvorsitzender des Pharmakonzerns rechnet eher damit, dass der US-Konzern die Tiermedizinsparte an die Börse bringt.

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Nicht nur Banken bedienen sich bei der EZB, sondern auch Unternehmen mit angeschlossenen Finanzinstitut. Nun kam raus: Volkswagen holt sich Milliarden von der EZB. - Ein klarer Fall von Wettbewerbsverzerrung.

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Die Diskussion um's Klima wird immer wahnsinniger. Ein Forscher warnt nun davor, die Erde künstlich abzukühlen. Diese Maßnahme wäre hoch riskant, weil sich dadurch „der Monsun-Regen ändern würde“.

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Warum darf Griechenland nicht richtig pleite gehen? Die Antwort: ein echter Staatsbankrott würde automatisch auch Deutschland in den Abgrund ziehen und den Euro sprengen - dank Target 2. Dieses finale Szenario ist dennoch bereits programmiert. Euro-Rettungspakete und EZB-Billionen verstärken lediglich die Sprengkraft, welche dereinst den Euro zerreissen wird.

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Der finanzpolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Klaus-Peter Flosbach, sieht bei möglichen Schwierigkeiten mit der WestLB-Aufspaltung infolge der unklaren politischen Verhältnisse in Nordrhein-Westfalen (NRW) keine Veranlassung für ein Eingreifen des Bundes.

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Euro-Rettung treibt die deutsche Staatsschuld in die Höhe. Insgesamt dürften die Staatsschulden dieses Jahr um 57 Milliarden auf 2,137 Billionen steigen, so das IfW. Damit steige die Schuldenquote von 80,9 auf 81,6 Prozent.

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Die Situation in Syrien ist unübersichtlich. Doch die Presse stimmt schon mal auf "Angriff" ein. Die Fronten in den Medien sind klar: "Echte Demokratiebewegung gegen grausamen Diktator". Alles nur mediale Vorbereitung für eine militärische Invasion des Westens?

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Italien sichert seinen Banken durch Staatsgarantien den Zugang zu Zentralbankgeld. Nach den Angaben des Bundesfinanzministeriums verschaffen sich die Banken von  Spanien, Irland, Portugal, Griechenland ebenfalls mit diesem Trick direkten Zugang zu EZB-Geld.  Insgesamt beläuft sich das Volumen auf 270 Milliarden Euro.

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Solarindustrie bereitet Verfassungsklage gegen Kürzungen vor. „Wir warten den Ausgang des parlamentarischen Verfahrens ab“, sagte Martin Zembsch, Geschäftsführer der Solarfirma Belectric. „Wenn die Einschnitte so kommen, wie angekündigt, dann werden wir auf jeden Fall klagen.“

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Preußen-Prinz fordert nach Wulff-Skandal Rückkehr zur Monarchie.  Der Ururenkel des letzten deutschen Kaisers Wilhelm:  "Königsfamilien vermittelten Stabilität. Sie werden nicht per Misstrauensvotum oder durch Aufhebung der Immunität aus dem Amt gefegt. Das tut einem Land gut“.

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Seit einiger Zeit spielt sich vor unser aller Augen ein Vermögens-, Macht- und Souveränitätstransfer allererster Güte ab  – und in einigen Monaten will es wieder keiner unserer Volksvertreter bemerkt haben. Die Erkenntnisse großer Nationalökonomen – allen voran Ludwig von Mises – bleiben ungeachtet, stattdessen wird ein gescheitertes System an den Geldtropf gehängt.

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Protokoll vom Münchener Börsentag letztes Wochenende. Bundesbank Bayern: Euro-Schicksal entscheidet sich an Italien.  - Für einen Börsentag mit Beteiligung von etlichen Banken gab es erwähnenswert deutliche Aussagen zur Zukunft des Euro.  Vor Jahren noch undenkbar.

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Bundesbankpräsident: "Es gibt keine geheimen D-Mark-Bestände". Im Übrigen sei diese Diskussion "absurd", der Euro-Raum werde nicht zerbrechen.

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Silizium-Konzern Wacker hält einmalige Kürzung der Solarförderung für verkraftbar. "Angemessene Renditen weiter möglich." Vorbehalte nur gegen weitere Senkung.

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Weil Budapest nicht spurt, will Brüssel nun an Ungarn ein Exempel statuieren und das kleine Land mit Sanktionen bestrafen. Die Defizit-Sünder in der Euro-Zone konnten dagegen ungestraft 10 Jahre lang ihre Schuldenparty feiern, deren Zeche nun von der Nord-Schiene beglichen wird.

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Seit dem „Schwarzen Freitag“ vom 9. März 2012 ist es offiziell: Erstmals in der kurzen Geschichte der Europäischen Währungsunion ist mit Griechenland ein Staat bankrott – wegen des EURO und der EWU. Doch Griechenland war nur der Anfang. Andere Staaten werden folgen – und am Schluß die ganze Welt.

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Experten:  „Nur noch der Kollaps des gesamten Euro-Systems kann die anhaltende fiskalpolitische Unvernunft beenden.“ Die EZB habe mit ihren neuerlichen Geldspritzen endgültig ihr geldpolitisches Mandat aufgegeben und sei stattdessen „zum fiskalpolitischen Scharnier zwischen Finanznotstandsstaaten und ihren Banken geworden“.

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"Deutsches Sparkapital fließt in Mittelmeerländer" - In aussergewöhnlicher Schärfe kritisiert ifo-Chef Sinn die Konsequenzen von Target 2:  "Unsere Lebensversicherungspolicen und Sparbücher bestehen heute zu mehr als 13.000 Euro je Erwerbstätigen aus offenen Target-Forderungen gegen die anderen Zentralbanken der Eurozone".

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Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Januar bei 87,6 Punkten geblieben, ebenso wie im Vormonat ursprünglich gemeldet. Das teilte das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität [ ... ]

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Trotz der jüngsten Blockade des Mercosur-Abkommens durch die Grünen im EU-Parlament bekennt sich Grünen-Bundestagsfraktionschefin Katharina Dröge vor der Klausurtagung des Bundesvorstands [ ... ]

Führende Ökonomen haben die wirtschaftspolitischen Vorschläge der AfD zur Stärkung der Autoindustrie in Baden-Württemberg scharf kritisiert und vor schweren Folgen für den [ ... ]

Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsministerin Mona Neubaur (Grüne) fordert vom Bund eine deutlich stärkere Einbindung der Länder bei der Umsetzung der sicherheitspolitischen Zeitenwende.

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Die Autoindustrie hat durch die Lockerung der CO2-Vorgaben der EU-Kommission im vergangenen Jahr bis zu 4,2 Milliarden Euro an Strafzahlungen gespart. Das hat der "Spiegel" auf Basis von Daten der Umweltorganisation [ ... ]

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