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Immer mehr Unternehmen befassen sich mit der Frage: "Was wäre wenn?" Vorbereitungen gegen den Euro-Zerfall gelten in der Öffentlichkeit als Tabu. Doch intern werden längst Vorbereitungen für einen möglichen Euro-Bruch getroffen. Auch Banken haben so genannte "Notfallpläne" bereits in der Schublade.

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Der Führungswechsel bei der Deutschen Bank von Josef Ackermann zur künftigen Doppelspitze Jürgen Fitschen und Anshu Jain wird zwar erst Ende Mai vollzogen, doch die neue Führungsmannschaft steht bereits. Dabei zeichnet sich ein Umbau ab, mit dem der Vorstand sowohl verjüngt als auch weiter internationalisiert wird.

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Langsam kommen Medien und Banker offenbar mit denn Nullen nicht mehr klar. Der Deutsche Bank Chef Josef Ackermann geht davon aus, dass eine Pleite Griechenlands angeblich 1 Trillion kosten würde. Oder meinte er 1 Billion? Oder haben sich die Journalisten verrechnet? Egal wie: Banken treffen Vorbereitung für Euro-Kollaps.

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CDU attackiert Altkanzler Schröder wegen Putin-Lob.Generalsekretär Gröhe: "Schröder ist Putins bestbezahlter Minnesänger". Äußerungen zur Präsidentenwahl seien "blanker Hohn".  "Für Gazprom-Gerd gilt offensichtlich die alte Regel: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing."

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BNP: Erfolg des Schuldenschnitt unsicher. Deutsche Banken und Versicherungen machen angeblich mit. Bei anderen Finanzhäusern ist eine Teilnahme nicht ganz klar. KfW: Anzeichen für ungeordneten Staatsbankrott. Internationale Bankenverband: Pleite Griechenlands kostet 1 Billion.

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Die Telekom gehört zu den Underperformern im DAX und konnte auch von der letzten Rallye nicht profitieren. Nachdem der AT&T Deal geplatz ist, gibt es kaum noch schlechte Nachrichten. Trotzdem fällt die Aktie weiter. Verkaufen Hedgefonds? Machen die Banken Druck?

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Die Frist für die Annahme des Schuldenschnitts von 53%  läuft am Donnerstag um 24.00 Uhr aus.Schäuble zuversichtlich: "Am Freitagmorgen sehen wir, ob das erreicht worden ist". Bankaktien und Euro unter Druck. - Platzt der Haircut, platzt das Griechenlandrettungspaket.

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Wo ist das deutsche Gold, das überwiegend in US-Tresoren lagert? Ist es überhaupt noch da? In die Suche hat sich nun auch die BILD eingeschaltet. Leider vergeblich. - Bilanzrechtler: „Mindestens alle drei Jahre müssen Kontrollzählungen der Barren vorgenommen werden.“ Das hat die Bundesbank nicht getan.

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Commerzbank-Chefökonom: Iran-Eskalation könnte Euro- Schuldenkrise verschärfen. „Denn die sich aus einem steigenden Ölpreis ergebenden Konjunkturrisiken würden bei den Investoren die Zweifel an einer nachhaltigen Sanierung der Staatsfinanzen in der Euro-Raum-Peripherie wachsen lassen".

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UN-Berichterstatter will Sondersteuer auf Softdrinks und andere ungesunde Lebensmittel. "Steuern auf Limonaden, salz-, zucker- und fettreiche erheben, um stattdessen den Zugang zu Obst und Gemüse zu subventionieren".

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Straubhaar warnt Ökonomen vor Sturz in die Bedeutungslosigkeit. Manchen fehle es an Realitätsbezug, kritisierte der 54-jährige Schweizer. „Es nervt, wenn bekannte Wirtschaftsprofessoren einfach empfehlen: Lasst ruhig Banken oder Länder pleite gehen – weil es so in den Lehrbüchern steht. Solche Leute spüren keine Verantwortung“

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Die deutsche Autoindustrie setzt ihren Einfluss auf die Bundesregierung ein, um die steuerliche Förderung von Elektroautos in ihrem Sinne zu verändern. - Auch E-Autos stoßen indirekt CO2 aus, wenn sie nicht ausschließlich mit grünem Strom betrieben werden.

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Ökonomen warnen vor Konjunktureinbruch bei Krieg gegen den Iran. „Eskaliert die Lage zwischen Israel und Iran, dürften diese jüngsten Verbesserungen schnell wieder verpuffen und die Krise im Euroraum wieder an Schärfe gewinnen“.

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Wohin flossen die EZB Milliarden? Das Geheimnis wurde nun teilweise gelüftet. Deutsche Banken profitierten kaum vom Geldsegen  der EZB. Es flossen nicht einmal zehn Prozent des Zentralbankgeldes in Höhe von 530 Milliarden Euro an deutsche Finanzhäuser. Der größte Teil ging also an marode Banken in der Südschiene und dürfte damit verloren sein.

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Das Banken-Angstbarometer steigt auf immer höhere Rekordwerte: Am Wochenende parkten Europas Finanzhäuser  über 800 Milliarden Euro bei der EZB. Das deutet darauf hin, dass der Interbankenmarkt völlig zum Erliegen gekommen ist.

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Dass das aktuelle Preisniveau eher als attraktive Kaufgelegenheit erachtet wird, zeigen die Gold-ETFs: Die von Bloomberg erfassten Gold-ETFs weiteten am Freitag ihre Bestände auf ein Rekordniveau von 2.405 Tonnen aus. Wir erachten die derzeitige Korrektur als vorübergehend und gehen im Jahresverlauf von steigenden Preisen aus.

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Trittin (Grüne): Kürzung der Solarförderung im Bundesrat stoppen - „Deindustrialisierung Ostdeutschlands muss verhindert werden“.  Mit der geplanten Kürzung der Solarförderung um teilweise bis zu 30 Prozent bremse die Bundesregierung die Energiewende aus.

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ThyssenKrupp-Aufsichtsratschef Cromme kritisiert Banken. "Der Kapitalismus erlebt eine echte Krise. Und es ist eine Vertrauenskrise." - Der  "unvorsichtige Umgang" mit Kapital habe "das Risiko eines Kollapses über Jahre hinweg dramatisch erhöht".

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Top-Ökonomen kritisieren Bundesbankpräsident Weidmann. „Jede Vorbereitung auf den Fall eines Austritts aus dem Euro wäre gefährlich, weil sie den Märkten signalisiert, dass die Zentralbanken die Währungsunion nicht mehr als unwiderruflich betrachten".

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