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Protokoll vom Münchener Börsentag letztes Wochenende. Bundesbank Bayern: Euro-Schicksal entscheidet sich an Italien.  - Für einen Börsentag mit Beteiligung von etlichen Banken gab es erwähnenswert deutliche Aussagen zur Zukunft des Euro.  Vor Jahren noch undenkbar.

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Bundesbankpräsident: "Es gibt keine geheimen D-Mark-Bestände". Im Übrigen sei diese Diskussion "absurd", der Euro-Raum werde nicht zerbrechen.

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Silizium-Konzern Wacker hält einmalige Kürzung der Solarförderung für verkraftbar. "Angemessene Renditen weiter möglich." Vorbehalte nur gegen weitere Senkung.

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Weil Budapest nicht spurt, will Brüssel nun an Ungarn ein Exempel statuieren und das kleine Land mit Sanktionen bestrafen. Die Defizit-Sünder in der Euro-Zone konnten dagegen ungestraft 10 Jahre lang ihre Schuldenparty feiern, deren Zeche nun von der Nord-Schiene beglichen wird.

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Seit dem „Schwarzen Freitag“ vom 9. März 2012 ist es offiziell: Erstmals in der kurzen Geschichte der Europäischen Währungsunion ist mit Griechenland ein Staat bankrott – wegen des EURO und der EWU. Doch Griechenland war nur der Anfang. Andere Staaten werden folgen – und am Schluß die ganze Welt.

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Experten:  „Nur noch der Kollaps des gesamten Euro-Systems kann die anhaltende fiskalpolitische Unvernunft beenden.“ Die EZB habe mit ihren neuerlichen Geldspritzen endgültig ihr geldpolitisches Mandat aufgegeben und sei stattdessen „zum fiskalpolitischen Scharnier zwischen Finanznotstandsstaaten und ihren Banken geworden“.

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"Deutsches Sparkapital fließt in Mittelmeerländer" - In aussergewöhnlicher Schärfe kritisiert ifo-Chef Sinn die Konsequenzen von Target 2:  "Unsere Lebensversicherungspolicen und Sparbücher bestehen heute zu mehr als 13.000 Euro je Erwerbstätigen aus offenen Target-Forderungen gegen die anderen Zentralbanken der Eurozone".

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Gold verhält sich weiter eher mehr wie eine riskante Anlageklasse als ein sicherer Hafen und bewegt sich im Einklang mit den Rohstoffen. Seit Anfang des Monats handelt das gelbe Edelmetall mittlerweile um die Marke von 1.700 USD je Feinunze. Euro bei 1,3150.

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Hauseigentümer müssen GEZ säumige Mieter melden. "Der Eigentümer erhält ein Schreiben und ist dann verpflichtet, über den Wohnungsinhaber Auskunft zu geben".  - Mit der angestrebten lückenlosen Erfassung erreiche die Einziehung der Rundfunkgebühren eine neue Qualität.

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Bundesbank warnt vor einer Überforderung der Notenbanken im Euro-Raum. Es sei nicht Aufgabe der Geldpolitik, marode Banken künstlich am Leben zu erhalten. Weidmann fordert erneut ein Konzept für die Rückführung der Nothilfen und stellt damit den Euro in Frage.

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Rotes Fleisch erhöht Gefahr von frühem Tod. Das ist das Ergebnis einer Langzeitstudie mit mehr als 120.000 Teilnehmern an der Harvard Universität, die über fast 30 Jahre lief.

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Obowhl Luxemburgs Ministerpräsident Jean-Claude Juncker zuletzt Amtsmüdigkeit vortäuschte, behält er EU-Kreisen zufolge nun doch den Chefposten in der Euro-Gruppe. - BIZ lobt EZB wegen Billion-Geldspritze an Banken.

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Die FDP pocht weiter auf die Umsetzung des im schwarz-gelben Koalitionsvertrag vorgesehenen Zukunftskontos für Neugeborene mit einem Startguthaben von 150 Euro.

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Volksbanken beklagen sich über Commerzbank, IKB und Soffin. Die staatlich gestützten Institute versuchen mit Dumpingpreisen und ruinösem Wettbwerb Marktanteile zu gewinnen und das Soffin schaut tatenlos zu.

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Warren Buffett gilt als größter Investor aller Zeiten und wird von seinen Jüngern gefeiert und vereehrt. Doch in Gold gerechnet ist Buffett schon längst auf dem absteigenden Ast und sitzt auf eine Bubble, die schon längst geplatzt ist.

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Fraktionsvorsitzender Kauder: Keine Branche so aggressiv wie die Solarbranche. “Es muss klar sein: Hauptzweck ist nicht, die Hersteller zu unterstützen. Hauptzweck ist es, eine sichere und saubere Stromversorgung zu erträglichen Preisen zu gewährleisten.“

Europas Luftfahrtunternehmen warnen die heimischen Regierungen eindringlich vor einem Handelskrieg mit wichtigen Wirtschaftsnationen wegen der umstrittenen EU-Klimaschutz-Abgabe für Fluglinien. Alle Airlines, die Europa anfliegen, müssen seit Jahresbeginn ausreichend CO2-Rechte besitzen.

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Otte: „Die Neuordnung im Vorstand ist nur die Vorbereitung auf den endgültigen Machtkampf.“ Mit den Plänen für einen umfangreichen Umbau in der Führungsetage wird sich auch die Unternehmenskultur innerhalb des größten deutschen Geldhauses radikal ändern.

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Der französische Präsidentschaftskandidat Hollande will den europäischen Fiskalpakt "neu verhandeln". Zu seinen Zielen gehört es, "Euro-Bonds einzuführen als Mittel gegen die Spekulation". Vor allem sei es "notwendig, die Sparpolitik durch Wachstum zu ergänzen".

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Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) bleibt dem Tag der offenen Tür der Bundesregierung fern. Das berichtet das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" in seinen Samstagausgaben.

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Bei der Fußball-Weltmeisterschaft hat sich Marokko gegen Schottland mit 1:0 durchgesetzt. Der einzige und damit entscheidende Treffer fiel bereits in der zweiten Minute, als Ismael Saibari nach einem [ ... ]

Schwere Gewitter sorgen im Nordwesten und weiteren Teilen Deutschlands für erhebliche Beeinträchtigungen. Betroffen sind insbesondere Teile der Bundesländer Niedersachsen und Schleswig-Holstein, [ ... ]

Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) nimmt Abstand von einer rein völkerrechtlichen Ausrichtung der deutschen Außenpolitik. "Wenngleich das Völkerrecht immer den Rahmen bildet, [ ... ]

Yougov: Mehrheit sieht Ausbau von Rechenzentren kritisch

Die Bevölkerung in Deutschland steht dem Neubau von Rechenzentren laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Yougov skeptisch gegenüber. Das berichtet die "Welt am Sonntag".

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Die Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen im Bundestag, Filiz Polat, hat die geplante Einrichtung sogenannter "Return Hubs" der Europäischen Union für Flüchtlinge scharf [ ... ]

Der Drogen- und Suchtbeauftragte der Bundesregierung, Hendrik Streeck (CDU), dringt auf höhere Steuern für Alkohol und Tabak. Gemessen an den Schäden, die sie verursachten, seien Tabak und [ ... ]

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