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Brüderle kritisiert Verweigerung von Hedgefonds bei Griechenland-Rettung. Es könne nicht sein, dass sie sich verweigern und auf volle Kostenübernahme durch den Steuerzahler spekulierten. - Banken akzeptieren Schuldenschnitt.
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EZB Drei-Jahres-Tender: Geldhändler rechnen damit, dass Europas Banken morgen weit über 500 Milliarden Euro erhalten werden. Geheimpapier des internationalen Bankenverbandes IIF:  "Es scheint sehr wahrscheinlich, dass die Gebote (für die EZB-Kredite) die der ersten 489-Milliarden-Euro-Auktion übersteigen".

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Bundesverfassungsgericht stoppt EFSF-Sondergremium. Das sogenannte Neuner-Gremium zur parlamentarischen Kontrolle des Euro-Rettungsschirms EFSF verstößt größtenteils gegen die Verfassung.

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Der französische Präsidentschaftskandidat François Hollande will im Wahlkampf mit einer drastischen Reichensteuer punkten. Der Sozialist schlug am Montagabend eine Abgabe von 75 Prozent auf Jahreseinkommen über einer Million Euro vor.

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Egon von Greyerz: Gold kann im März auf 2000 Dollar / Unze steigen. Grund scheitern der Griechenlandrettung, Aufblähung der Geldmennge um 10 Billionen in den letzten 18 Monaten, Beschleunigung der Druckerpressen weltweit.

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Im Prinzip braucht man die vielen neuen „Sanktionsmechanismen“, „Schuldengrenzen“, „Stabilitätskriterien“ etc. gar nicht – denn es steht alles schon im Vertrag von Maastricht.  Dieser hat nicht funktioniert, und die neuen Vorgaben werden auch nicht funktionieren.  Die ganze Show hat nur einen Zweck:  Zerstörung der Souveränität und Autarkie der europäischen National-Staaten und ihre feindliche private Übernahme durch Banken.

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Großbanken wollen Griechenland vorerst keine neuen Kredite gewähren. "Die dramatische Summe der Verluste, die der private Sektor hinnehmen musste, macht es schwer vorstellbar, dass der Fluss privater Kredite nach Griechenland bald wieder aufgenommen werden kann".

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EU-Kommission begrüßt Merkels Vorschlag, die Bareinzahlung von Kapital des künftigen EU-Rettungsfonds ESM zu beschleunigen. Vizepräsident Olli Rehn: Schnellere Einzahlung macht den Hilfsmechanismus "solider und robuster".

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Merkel verfehlt Kanzlermehrheit bei Abstimmung über Hilfspaket. In der namentlichen Abstimmung sprachen sich lediglich 304 Abgeordnete der Regierungskoalition aus Union und FDP für das zweite Rettungspaket für Griechenland aus.

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Insolventes Berliner Solarunternehmen Solon vor Rettung. Das von Indern geführte Unternehmen Microsol International mit Sitz im arabischen Emirat Fudschaira stehe unmittelbar davor, einen Vertrag über den Kauf größerer Teile Solon-Konzerns zu unterschreiben.

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Bundeskanzklerin Merkel bereitet die Deutschen in der Regierungserklärung auf neuen Aderlaß vor: Schuldenkrise mit zweitem Griechenland-Paket nicht ausgestanden. "Europa scheitert, wenn der Euro scheitert. Europa gewinnt, wenn der Euro gewinnt".

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Die EZB hat noch nicht darüber entschieden, wie viele Milliarden an zinsgünstigen Refinanzierungskrediten sie in dieser Woche den Banken anbieten wird. "Wie groß das Volumen des zweiten Geschäfts wird, steht noch nicht fest". - Euro-Stabilisierung auch mit weniger Hilfe möglich.

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Finanzanleger haben in der Woche zum 21. Februar ihre Netto-Long-Positionen weiter ausgeweitet. Sie stiegen um 7,6% auf 160,3 Tsd. Kontrakte, was dem höchsten Stand seit mehr als fünf Monaten entspricht. - Spekulative Netto-Long-Positionen bei WTI weiter gestiegen.

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Ölpreis explodiert wegen Kriegsgefahr in Iran.  Nachdem der Griechenland-Tragödie durch den von der Troika  beschlossenen 130 Mrd €-Kredit und dem  von den Banken in die Tat umzusetzenden Schuldenschnitt um 53% die Schärfe genommen wurde, rücken nun die Ereignisse im arabischen Raum in den Vordergrund.

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"The Artist" und "Hugo Cabret" räumen bei Oscar-Verleihung ab. Die Deutschen gingen leer aus. Der iranische Film "Nader und Simin – Eine Trennung" hat am Sonntagabend einen Oscar als bester fremdsprachiger Film gewonnen.

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Deutsche Bank: Europas Unternehmen gefährden ihre Wettbewerbsfähigkeit. "Auf Dauer kann es die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen gefährden, wenn organische Expansionsmöglichkeiten oder Akquisitionen nicht in Angriff genommen werden".

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Europa und der Euro stehen am Scheideweg: Vertiefung und Vereinheitlichung, Weichwährung und ein bürgerfernes Brüssel-Europa oder aber alternativ eine echte Haushaltssanierung, Strukturreformen, politische Selbstbeschränkung, Rechtstreue und Rückbesinnung auf die eigenen historischen Stärken. „Die Versuchung des Zentralismus ist groß, und die Halbwertszeit seines Zerfalls dauert lange.“

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