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Geheimplan: PIGS raus aus Euro? Nach zwei Jahren vergeblicher Griechenland-Rettung soll es jetzt einen neuen Plan geben, einen Rumpf-Euro noch für einige Zeit zu retten – indem man die schlimmsten Staaten vom Euro amputiert und die „Amputationswunden“ bei den Banken mit massivem Gelddrucken heilt. Der erste Fall für eine Amputation soll Griechenland sein.

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Ratingagenturen sollen nur noch genehme Staatenratings veröffentlichen dürfen. Europaparlament plant erhebliche Verschärfung der Regulierung. „Ratingagenturen soll es verboten werden, unbeauftragte Staatenratings zu veröffentlichen“.

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Commerzbank-Chefökonom: Bundesbank sitzt in der Falle. Sollte die Währungsunion auseinanderbrechen, wäre die Bilanz der Bundesbank und damit die Stabilität der deutschen Staatsfinanzen bedroht.

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 „Das heutige Papiergeldsystem ist das vielleicht größte methodische Verbrechen der Geschichte. Zentralbanken sind eine Erfindung der Planwirtschaft und unvereinbar mit einem freien Markt“ (Ferdinand LIps) - Vom Pfand zum Tand: Die Geschichte des privaten und staatlichen Geldbetruges am Beispiel der Geschichte der Münzen.

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SPD-Chef: EU soll Konten reicher Griechen sperren. Grenze der Belastbarkeit erreicht. Die EU müsse Steuerflucht doch unterbinden können, wenn sie gleichzeitig Milliardenhilfen in Aussicht stellt.

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EZB und nationale Notenbanken tauschen ihre Griechen-Bonds in neue Anleihen zum Nominalwert und machen dabei angeblich einen Riesen-Reibach: sie haben die Anleihen im Volumen von geschätzt rund 50 Milliarden Euro zum Nominalwert getauscht bekommen, die alten Bonds aber vorher billiger am Markt gekauft. - Natürlich stehen die Gewinne nur auf dem Papier.

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Anfrage der Grünen in Hannover: Wann wusste Wulff von Porsche-Plänen? Auch solle die Landesregierung erläutern, warum die Staatskanzlei damals „keine unverzügliche Unterrichtung“ der Bundesfinanzaufsicht BaFin unternommen habe.

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Rating-Gau bei Banken und Staaten – wen juckt’s? Es gibt ja noch die EZB. Für die europäische Zentralbank kann kein Rating schlecht genug sein, um nicht doch noch für Bedürftige die Geldschleusen zu öffnen. Wer hat noch nicht? Wer will noch ein paar Millarden?            

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Volkswagen: Autobauer plant neues Billigmodell. Projektgruppe arbeitet an Kleinfahrzeug speziell für Wachstumsmärkte wie China. Das Modell solle rund 20 Prozent weniger kosten als die Modellfamilie um den VW Up.

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Die Goldnachfrage ist im letzten Jahr im Vergleich zum Vorjahr um 0,4% auf 4.067 Tonnen gestiegen. Treiber hierfür war die Investmentnachfrage, die, getrieben durch ETF- und Münzkäufe, um 4,7% auf einen Rekordwert von 1.641 Tonnen zulegte.

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Volkswagen steigert Auslieferungen im Januar um 1,3 Prozent. In die USA, den größten Einzelmarkt der Region, lieferte VW 36.700 Autos. Damit habe Volkswagen in den Vereinigten Staaten den Absatz um 39,5 Prozent verbessern können.

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Deutsche Telekom will Geschäft mit Cloud-Diensten ausweiten. Der Markt ist umkämpft, doch Obermann rechnet sich im Wettbewerb mit Giganten wie Google, Apple oder Amazon gute Chancen aus.

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Moody's will nicht nur die Bankenwelt herabstufen, sondern möglicherweise auch die deutsche Versicherungsikone Allianz. Der Ausblick wurde stabil auf negativ gesenkt.

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Massendowngrade bei Banken durch Moody's. In einer beispielslosen Aktion droht  die Rating-Agentur Banken in USA und Europa mit Herabstufung. Allein in Europa stehen 114 Institute vor einem Downgrade, darunter auch fast alle Großbanken.  Deutsche Bank gleich zwei Stufen runter.

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Bundesnetzagentur: Händler haben das Stromnetz in der Kältewelle gefährdet. Brandbrief mit Warnung vor Aufsichtsverfahren. Notreserven genutzt statt hohe Preise bezahlt.  Kurth: „Werden das genau untersuchen“.

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Weltbank-Präsident Robert Zoellick tritt am 30. Juni nach fünf Jahren an der Spitze der Finanzinstitution ab. Zoellick erklärte am Mittwoch in Washington überraschend, dass er keine zweite Amtszeit anstrebe.

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