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Dollarschwäche und feste Aktienmärkte beflügeln Metallpreise. Bernanke hat  bei einer Anhörung vor dem US-Kongress den Rückgang der US-Arbeitslosenquote im vergangenen Monat heruntergespielt und damit die Tür für eine weitere quantitative Lockerung der Geldpolitik offengelassen.

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Merkel: EU-Staaten müssen mehr Kompetenzen nach Brüssel abgeben. Zu der künftig nötigen Politischen Union gehöre eine EU-Kommission, die wie eine europäische Regierung funktioniere. Gouverneursrat für's Geld und Kommission für die Politik.

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Geplanter Schuldenschnitt für Griechenland könnte Deutsche mehr als 25 Milliarden Euro kosten - Vermeintlicher Beitrag von Banken und Versicherungen an der Rettung Griechenlands bleibt nach Berechnungen des IfW zu einem großen Teil am Steuerzahler hängen.

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DIHK prognostiziert 2012 Exportwachstum von sechs Prozent. Befragt wurden 25 000 Unternehmen, von denen mehr als 6000 im Exportgeschäft tätig sind. 31 Prozent der exportierenden Unternehmen gehen davon aus, dass das Auslandsgeschäft ihres Unternehmens in den kommenden zwölf Monaten anziehen wird.

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China hat im letzten Jahr knapp 428 Tonnen Gold aus Hongkong importiert. Dies war laut Angaben des Zensus- und Statistikbüros in Hongkong mehr als dreimal soviel wie noch ein Jahr zuvor.

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Brüderle: SPD-Wahlkampfpläne gegen Banken sind ein Hohn. Er kritisiert damit Pläne der SPD-Parteizentrale, die Macht der Banken im kommenden Jahr zu einem zentralen Wahlkampfthema zu machen.

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Deutsche Industrieproduktion stürzt zum Jahresende ab. Dies kam überraschend, da die gestern vorgelegten Auftragsdaten eine deutliche Verbesserung zum November aufwiesen. Nicht nur das Ausmaß sondern auch die Breite des Rückgangs überraschte im Dezember negativ.

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Juncker signalisiert Ja zu Griechenland-Sonderkonto. - Euro-Gruppenchef droht weiter offen mit Griechenlandpleite, wenn Hellas nicht pariert. Trotz Krise ist Juncker von der Zukunft des Euros überzeugt: "Der Euro wird uns alle überleben".

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Mehr Sanktionen gegen Hartz-IV-Empfänger. Wer als erwerbsfähiger Hartz-IV-Empfänger seinen Pflichten bei der Arbeitssuche nicht nachkommt, muss verstärkt mit einer Kürzung des Regelsatzes rechnen.

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Gespräche über Beteiligung der Staaten an Umschuldung in Griechenland. Das bedeutet: Sollte der Plan umgesetzt werden, würden damit auch die Steuerzahler für die Umschuldung herangezogen.

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Daimler räumt mit Regelwust auf. Autokonzern senkt Zahl interner Vorschriften für Mitarbeiter von 1800 auf knapp unter 1000. Regelungswut ist ein ernstes Problem deutscher Konzerne, weil sie Entscheidungen häufig kompliziert und langwierig macht.

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Piratenpartei Deutschland ruft zu Aktionen gegen internationales Handelsabkommen ACTA auf. Das vorgeblich als Handelsabkommen zur Bekämpfung von Produkt- und Markenpiraterie begründete Vertragswerk birgt in seiner derzeitigen Form zahlreiche Gefahren für die Bürgerrechte.

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Anleger lassen sich von Hängepartie um Griechenland nicht irritieren. Anders als im vergangenen Jahr steigt der Dax - auch an Tagen mit neuen Hiobsbotschaften aus dem Schuldenland. Mit einem Zugewinn von 15 Prozent verzeichnete der Dax den besten Jahresstart seit Einführung des Aktienindizes 1988.

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ESM ist beschlossene Sache - und niemand muckt mehr auf. Auch die Aufstockung scheint niemanden zu stören. Die Tragweite des ESM wurde in der Presse kaum debattiert, geschweige denn die Folgen für jeden Einzelnen:  ESM bedeutet de facto die Enteignung deutschen Sparvermögens. Doch die meisten werden es wohl erst merken, wenn das Geld weg ist.

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Die bisherige Jahresentwicklung der Aktienmärkte ist eindrucksvoll. Und würde der S&P 500 seine Widerstände im Bereich von 1345 bis 1365 überwinden, so würde eine Fortsetzung des Anstiegs den Weg des geringsten Widerstandes bedeuten.

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Facebook will an die Börse für 100 Mrd USD. Glencore will mit Xstrata mergen für 82 Mrd USD. Deutsche Bank bekennt sich zum Investmentbanking. Mega-Deal der Börsen gescheitert. Weltbörsen boomen trotz hoher Risiken. Banken im Fokus. Moskauer Börse bleibt Outperformer.

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Handelsblatt-Business-Monitor: Schuldenkrise bereitet Führungskräften Sorge - beeinträchtigt das Geschäft bislang aber kaum. - Nur eine kleine Gruppe bereitet sich auf ein mögliches Euro-Ende vor.

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Was bei Bänkern derzeit sehr verpönt ist, kommt in der Medizin groß in Mode: Immer mehr Chefärzte erhalten Bonuszahlungen, wenn Umsatz- und Gewinnziele am Patientengut übertroffen werden.

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Für den Moment scheint der Euro wieder einmal gerettet zu sein – nachdem er Mitte Dezember 2011 zusammen mit den Banken wieder einmal fast untergegangen wäre. Vorübergehend natürlich, denn die Probleme wie die Überschuldung sind natürlich ungelöst. Man hat sie mit neu gedrucktem Geld übertüncht.

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