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Der Brentölpreis ist in den letzten Tagen auf ein 9-Monatshoch von über 120 USD je Barrel geklettert. Hintergrund sind die Zuspitzung des Atomstreits des Westens mit dem Iran und die dadurch bedingten Angebotsrisiken.

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91 Prozent der Bundesbürger halten angeblich Solarstrom für wichtig. Laut Emnid vertreten zirka 60 Prozent der Bundesbürger außerdem die Meinung, die Politik tue zu wenig für den Ausbau der Photovoltaik-Technologie. Steckt die Solar-Lobby hinter der Umfrage?

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Die Chefvolkswirte deutscher Banken sehen einigermaßen zuversichtlich ins Jahr 20212: „Die wichtigste Stütze ist dabei die starke deutsche Binnennachfrage“. - Die Situation in Griechenland bleibe allerdings schwierig.

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Schreiben des ehemaligen Sklaven Jourdon Anderson aus Ohio, USA an seinen Master. Der Brief war im Jahr 1865 schon einmal in der  Zeitung „New York Daily Tribune“ veröffentlicht worden. Ein beeindruckendes Zeugnis aus der Zeit der Sklaverei.

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Das neue Griechenland-Paket verdoppelt deutsches Risiko. Falls Athen dennoch pleite geht, kann dies den deutschen Steuerzahler über 50 Mrd. Euro kosten. 10 Mrd. Euro sind schon weg. - Bund muss sich auch zu 25% an den Verlusten der Commerzbank beteiligen.

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Celesio wirbt um Vertrauen der Anleger. Pharmahändler denkt über neue Renditeziele nach - Konzernchef hält Expansion in den Irak für möglich. „Durch den arabischen Frühling verändern sich die Rahmenbedingungen komplett.“

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Commerzbank-Tochter Schiffsbank:  „Wir werden in diesem Jahr eine Zunahme von Insolvenzen bei Schiffsfonds sehen. Bei einigen Schiffen ist absehbar, dass sie nicht mehr zu einem geordneten Kapitaldienst zurückkehren können.“ - Baltic Dry Index weiterhin auf Tiefständen.

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Immer mehr Menschen sterben an Krebs. Krebserkrankungen steigen 2008 um rund 70.000 Fälle im Vergleich zu 1998. Hauptursache: Falsche Lebensweise, falsche Ernährung. Nun haben Wissenschaftler offenbar durch einen einfachen Trick einen Durchbruch bei der Bekämpfung von Krebs gefunden: Fasten. Klare Besserungen durch Essenspausen bei allen Krebsarten.

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Deutsche Chemiebranche in Hochstimmung. Danach bewerten 95 Prozent der mehr als 300 befragten Manager die hiesigen Standortbedingungen als gut. Und drei Viertel der Befragten gehen davon aus, dass ihre Lage auch gleich gut bleiben, beziehungsweise sich noch einmal verbessern wird.

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Eon-Betriebsrat gegen Vorstands-Boni. Steigende Vorstandsvergütungen seien in Zeiten des Stellenabbaus überhaupt nicht vermittelbar. Vor einem halben Jahr hatte Eon angekündigt, 11.000 Stellen streichen zu wollen.

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Die Banken haben am Dienstag bei der EZB mehr Geld geordert als erwartet. Händler überrascht. Schließlich gibts nächste Woche noch mal eine halbe Billion für lau. Angstbarometer bei EZB nach wie vor hoch.

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Den „Euro-Kraten“ geht es nicht um Europa, sondern um die EU und einen weiter wuchernden Sozialstaat, um Zentralismus, um Macht und Zugriff auf Ressourcen, darunter eine EU-Steuer, und ihre persönliche Karriere. - Der Verfall des Euros ist am Goldkurs abzulesen.

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Chinesische Silberimporte im Januar weiter gefallen.  Gemäß Daten der chinesischen Zollbehörde hat China im Januar mit 191,7 Tonnen so wenig Silber wie seit drei Jahren nicht mehr importiert.

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Nach langem Hin und Her gibt es nun doch eine Einigung auf ein neues Kreditpaket für Griechenland. Das bestätigte Euro-Gruppen-Chef Juncker am Dienstagmorgen.

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Bankenverband IIF fürchtet politische Kontrolle von Ratings. Eine Umsetzung der Pläne hätte "höhere Kosten und geringeren Marktzugang für europäische Staaten und Unternehmen" zur Folge. Bei der Einführung einer Ratingkontrolle könnte der Schuss sogar nach hinten los gehen.

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Krank durch Fehlversorgung der Körperzellen und Körpergewebe. Die normale Zivilisationskost ist ein maßgeblicher Auslöser für viele Krankheiten. Viele "Lebensmittel" sind eigentlich "Totmittel", weil dem Körper nur noch vorgetäuschter, armomatisierter, künstlicher Nahrungsbrei zugeführt wird, welcher zum Zelltod führt.

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Energiewende überfordert Übertragungsnetzbetreiber finanziell. „Die Errichtung von Anschlussleitungen für Offshore-Windparks lässt sich nicht in der bisherigen Form aufrechterhalten. Es gibt einen Tsunami von Anfragen, die wir unmöglich alle gleichzeitig abarbeiten können“.

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Ein Foto von Gauck und Maschmeyer ist der neue Hit im Internet: Es zeigt Gauck und Maschmeyer auf der "VDZ Publishers` Night" am 18. November 2010, einer Veranstaltung des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger, mit einem Glas Wein in der Hand.

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Obwohl die meisten weiter steigende Kurse erwarten, wollen derzeit weniger Privatanleger als noch vor drei Monaten direkt in Aktien investieren / Drei Viertel der Anleger gehen davon aus, dass die Finanzkrise noch andauern wird / Ergebnisse des aktuelle DZ BANK Anlegerindikators.

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Aktuelle Presse

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft hat sich Paraguay am zweiten Spieltag der Gruppe D mit einem knappen 1:0-Sieg gegen die Türkei durchgesetzt und diese damit aus dem Turnier geworfen.

Bereits [ ... ]

Bericht: Verfassungsschutz fürchtet Angriffe auf Rechenzentren

Rechenzentren und KI-Infrastruktur geraten nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden zunehmend ins Visier von Linksextremisten und ausländischen Akteuren. Das berichtet die "Welt am Sonntag" [ ... ]

Der ehemalige Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) erwartet eine Neuregelung der Organspende noch in diesem Jahr. Die Chance auf eine Einführung der Widerspruchslösung in Deutschland sei [ ... ]

Die frühere CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer erklärt sich die Unzufriedenheit in der Partei mit Bundeskanzler Friedrich Merz vor allem mit enttäuschten Erwartungen. Die CDU sei [ ... ]

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft hat sich Brasilien in einem zumindest in der ersten Hälfte überzeugenden Spiel mit 3:0 gegen Haiti durchgesetzt. Bereits zur Halbzeit führten die Brasilianer [ ... ]

Im Münchner Stadtteil Milbertshofen ist in der Nacht zu Samstag der Waggon eines Güterzugs von einer Brücke auf eine Straße gestürzt. Mindestens eine Person sei lebensgefährlich [ ... ]

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) bleibt dem Tag der offenen Tür der Bundesregierung fern. Das berichtet das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" in seinen Samstagausgaben.

Eine Sprecherin [ ... ]

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