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Finanzanleger haben in der Woche zum 21. Februar ihre Netto-Long-Positionen weiter ausgeweitet. Sie stiegen um 7,6% auf 160,3 Tsd. Kontrakte, was dem höchsten Stand seit mehr als fünf Monaten entspricht. - Spekulative Netto-Long-Positionen bei WTI weiter gestiegen.

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Ölpreis explodiert wegen Kriegsgefahr in Iran.  Nachdem der Griechenland-Tragödie durch den von der Troika  beschlossenen 130 Mrd €-Kredit und dem  von den Banken in die Tat umzusetzenden Schuldenschnitt um 53% die Schärfe genommen wurde, rücken nun die Ereignisse im arabischen Raum in den Vordergrund.

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"The Artist" und "Hugo Cabret" räumen bei Oscar-Verleihung ab. Die Deutschen gingen leer aus. Der iranische Film "Nader und Simin – Eine Trennung" hat am Sonntagabend einen Oscar als bester fremdsprachiger Film gewonnen.

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Deutsche Bank: Europas Unternehmen gefährden ihre Wettbewerbsfähigkeit. "Auf Dauer kann es die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen gefährden, wenn organische Expansionsmöglichkeiten oder Akquisitionen nicht in Angriff genommen werden".

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Europa und der Euro stehen am Scheideweg: Vertiefung und Vereinheitlichung, Weichwährung und ein bürgerfernes Brüssel-Europa oder aber alternativ eine echte Haushaltssanierung, Strukturreformen, politische Selbstbeschränkung, Rechtstreue und Rückbesinnung auf die eigenen historischen Stärken. „Die Versuchung des Zentralismus ist groß, und die Halbwertszeit seines Zerfalls dauert lange.“

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WHO-Seuchenexperte kritisiert Impfgegner in Deutschland. „Es ist sinnlos, die Welt von einem Masernprogramm zu überzeugen, wenn nicht mal Staaten erfolgreich sind, die sich die Eliminierung problemlos leisten können“.

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Mehrheit gegen Hilfspaket für Griechenland. Auf die Frage, ob der Bundestag dem am vergangenen Montag in Brüssel beschlossenen Hilfspaket zustimmen solle, antworteten 62 Prozent mit Nein.

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Die Autoherstellern tricksen bei den Zulassungen wie nie zuvor: Im Januar wurde fast jeder Dritte  PKW von Herstellern oder Händlern selbst angemeldet. - Hohe Rabatte am deutschen Automarkt.

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Weil sie angeblich schlecht für's Klima sind, plant die Lobby-gesteuerte EU-Junta in Brüssel nun ein Halogenlampen-Verbot. Natürlich soll auch der normalen Glühbirne in Kürze das Licht ausgeknipst werden.

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Zensur bei Facebook? Aufruf zum Tankverzicht überraschend gelöscht. Die Nutzer verdächtigen Facebook für den Vorfall. Zuvor hatten bereits fast 1,3 Millionen Nutzer ihre Teilnahme an der Aktion "Am 01.03.12 in ganz Deutschland nicht Tanken!!!!!!" zugesagt.

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Solarförderung: Nächste Kürzung schon im Sommer möglich. Das Bundeswirtschaftsministerium erwartet für dieses Jahr neue Solaranlagen mit einer Leistung von rund 6000 Megawatt. Maximal strebt die Bundesregierung aber nur einen Zubau von 3500 MW an.

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BDI: Bundesregierung wird ACTA wohl unterzeichnen. „Für Deutschland wird das Abkommen keine Auswirkungen auf bestehendes Recht haben. Es geht vielmehr darum, hiesige Standards zum Schutz von geistigem Eigentum in anderen Ländern zum Standard zu machen.“

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Noch mal 250 Mrd. Euro: Trotz gegenteiliger Bekundungen will die Bundesregierung jetzt doch den Euro-Rettungsschirm aufstocken. Die 500 Milliarden Euro des geplanten Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) sollen um nicht verbrauchte 250 Milliarden Euro aus dem aktuellen Rettungsfonds erhöht werden.

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160 deutsche Finanzbeamte wollen in Griechenland Steuern eintreiben.  „Wir sollten bei der Hilfe für Griechenland auch die Möglichkeit der Reaktivierung deutscher Steuerbeamter im Ruhestand in Erwägung ziehen, da hier große praktische Erfahrungen mobilisiert werden können.“

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Die historische Entwicklung vom Edelmetall zum Papier,  von den echten, massiven Gold- und Silber-Münzen zum gefälschten papierenen „Geld“-Schein / Schein-„Geld“, vom wertvollen und wertbeständigen Pfand und Äquivalent als Zwischentauschmittel zum wertlosen, ungültigen, gefälschten Schuldschein als „Gesetzliches Zahlungsmittel“ sowie von den Goldschmieden und Geldmaklern zu dem heutigen privaten Banken-System.

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Kompromiss zwischen Deutscher Bank und Kirch wackelt. In jedem Fall verzögert er sich um weitere zwei bis vier Wochen. „Zu diesen Konditionen wird die Bank auf keinen Fall mitmachen“, wird ein Beteiligter zitiert.

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Anders als Bundeskanzlerin Merkel letztes Jahr versprochen hat, kam es im Falle Griechenlands bekanntlich zu einer zweiten Milliarden-schweren Rettungsaktion. Schäuble lässt jetzt durchblicken, dass auch eine Dritte folgen kann. CSU rebelliert.

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Target2 - kaum jemand begreift die wahren Ausmaße und die Konsequenzen dieser Verrechnungsmethode zwischenn Banken, Notenbanken und der EZB. In den Medien wird oft verharmlost. Doch Target2 ist nichts anderes als eine finanzielle Atombombe, deren Folgen am Ende der deutsche Steuerzahler zu tragen hat - via Plünderung der Deutschen Bundesbank.

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Aktuelle Presse
BCG: Europäer halten 12 Billionen Euro als Bankeinlagen und Bargeld

Nach Angaben der Beratungsfirma Boston Consulting Group (BCG) sparen die europäischen Haushalte im Schnitt 15 Prozent ihres Nettoeinkommens und halten insgesamt rund 12 Billionen Euro in Form von Bankeinlagen [ ... ]

Christoph de Vries (CDU), Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesinnenministerium, hat die Brandanschläge auf sein Privatfahrzeug und das Auto eines Leiters eines Hamburger Polizeikommissariats [ ... ]

Angesichts eines Berichts über mutmaßliche China-Kontakte des Helmholtz-Zentrums für Informationssicherheit (Cispa) hat das Bundesforschungsministerium eine schnelle Aufklärung angekündigt. [ ... ]

In der Freitags-Ausspielung des Eurojackpots wurden am Abend die Gewinnzahlen gezogen.

Sie lauten 16, 27, 37, 42, 45, die beiden "Eurozahlen" sind die 5 und die 12. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Die [ ... ]

Die Linken-Fraktionsvorsitzende Heidi Reichinnek hat eine Zusammenarbeit ihrer Partei mit der Union unter bestimmten Bedingungen ausgeschlossen. "Wir werden natürlich keine AfD-Politik unterstützen, [ ... ]

Eine Journalistin, die zuletzt in Syrien festgehalten worden war, ist nach Deutschland zurückgekehrt. Das berichtet der "Spiegel" unter Berufung auf Informationen aus dem Auswärtigen Amt.

Demnach [ ... ]

Die Bundeswehr rückt bei der Besetzung der Litauen-Brigade von ihrem bisherigen Prinzip der ausschließlichen Freiwilligkeit ab. Künftig sollen Dienstposten für den Großverband [ ... ]

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