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Schon wieder ein Rettungsschirm: 480 Milliarden für deutsche Banken. Von offizieller Seite wird zwar immer wieder betont, dass es bei den Banken keine Probleme gibt. Nun aber gibt der Bundesrat grünes Licht für SoFFin-Reaktivierung. Ein Omen?

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Die EZB wird sich aller Voraussicht nach am Hilfsprogramm für Griechenland beteiligen. So dürfte sie wahrscheinlich ihre Griechenland-Anleihen zum Anschaffungspreis an den EFSF-Rettungsschirm weiterreichen. Die Schuldensituation in Griechenland dürfte die Märkte noch eine Weile in Atem halten.

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Nach Ansicht der europäischen Aufsichtsbehörde EIOPA drohen den Versicherern keine Probleme durch den geplanten Schuldenschnitt Griechenlands. Die Versicherer hätten bereits 2011 hohe Abschreibungen auf griechische Staatsanleihen vorgenommen.

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In ihrer grenzenlosen Regulierungswut haben die Eurokraten ein neues Opfer gefunden: Das Elektro-Auto. EU-Kommission legt Geräusche für Elektro-Fahrzeuge fest: Sie dürfen nicht zu leise sein, damit man sie besser hören kann. Aber nicht alle Geräusche sind erlaubt.

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Neuer Feudalismus weltweit? Was die Welt nach dem Zweiten Weltkrieg erlebt hat und was von den Idealen demokratischer Mitbestimmung, persönlicher Freiheit und sozialer Verantwortung geblieben ist, wird gerade in der geplanten Weltwirtschaftskrise vollends zerrieben.

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Lufthansa-Vorstand: Konzern steht vor Teilabriss und Neubau. "Das ist ein schwerer und radikaler Prozess." Bestehende Strukturen aufzugeben sei nicht einfach, aber das Unternehmen brauche eine massive Verschlankung der administrativen Prozesse.

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Geht die Rally weiter? Vorsicht ist geboten! Viele Anleger haben bereits im Vorfeld auf eine Griechen- Einigung gewettet und könnten verkaufen, sobald die Kurse nicht weiter steigen.

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Süddeutschland bekommt nicht mehr genug Erdgas. Lieferengpass könnte auch Situation im Stromnetz weiter belasten. Es mussten bereits die Heizungen Schulen, im Hallenbad und in Verwaltungsgebäuden gedrosselt werden. Auch Industriekunden erhielten kein Gas mehr.

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Griechenlands Parteispitzen einigen sich auf Sparpaket. Damit rückt die Freigabe eines neuen, 130 Milliarden Euro schweren Hilfspakets für Griechenland näher. Die überparteiliche Einigung auf zusätzliche Einschnitte ist eine Voraussetzung für weitere internationale Finanzhilfen.

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Gibt es am Ende eine Rente nur noch theoretisch? EU-Kommission will Rentenalter weiter erhöhen. Der Rentenbeginn soll künftig automatisch an die steigende Lebenserwartung gekoppelt werden. Dann müsste auch das in Deutschland auf 67 Jahre angehobene Rentenalter künftig weiter steigen. - Das gilt natürlich nicht für EU-Beamte.

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Seit drei Jahren versucht die Eurozone die Quadratur des Kreises: Schulden eliminieren, ohne dass jemand zahlt. Ein Schuldenschnitt aber muss sich über die kommunizierenden Röhren des Finanzsystems irgendwie bemerkbar machen. Die meisten merken es wohl erst, wenn ihr Geld weg ist.

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Gold sollte aufgrund der anhaltenden Liquiditätsspritzen der Zentralbanken stark nachgefragt bleiben. Auch das niedrige Zinsumfeld diesseits und jenseits des Atlantiks mit daraus resultierend geringen Opportunitätskosten für die Goldhaltung sprechen weiter für das gelbe Edelmetall.

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Daimler Vorstand Weber: „Wir wollen 1,5 Milliarden Euro einsparen“. Dass Konkurrent Volkswagen künftig mit einer gemeinsamen Plattform für mehr als 40 Modelle von VW, Audi, Skoda und Seat arbeite und im März mit dem neuen Audi A3 den ersten Wagen vorstelle, der darauf aufbaut, bereite Daimler keine Sorge.

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GM stellt Verträge über Werksschließungen in Frage. Zuvor waren neue Gerüchte aufgetaucht, wonach der US-Autogigant die Schließung von einem oder mehreren Standorten von Opel durchspiele.

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Die Nachrichten überschlagen sich zum Thema Griechenland. Ein Krisengipfel jagt den anderen. Journalisten sind häufig überfodert mit den Ergebnissen der Notkonferenzen. Deshalb hat ein bekanntes deutsches Nachrichten-Magazin nun einen Nachrichten-Generator zu Griechenland veröffentlicht, welcher das Verfassen von eiligen News erheblich beschleunigt.
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Konkret geht es im Bundestag nun um 30 Milliarden Euro, die den Kapitalgesellschaften aus dem Steuergeldfonds des EFSF ausbezahlt werden sollen. Diese Abstimmung plant die Nomenklatura verständlicherweise in maximalem Tempo durch das Berliner Parlament zu peitschen.- Zusammenfassung, Hintergründe und Ausblick in einer Analyse der Ereignisse in Berlin und Athen.

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Wirtschaftsweiser sieht Milliardenkosten für Deutsche durch Schuldenerlass. "Ich gehe davon aus, dass es einen teilweisen Schuldenerlass für Griechenland geben wird, an dem auch öffentliche Gläubiger wie die KfW ihren Teil tragen müssen. Das werden insgesamt sicher acht Milliarden Euro sein". - Die Krise sei "noch nicht" vorbei.

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Siemens räumt Fehler ein. Finanzvorstand Kaeser: "Wir sind unter unseren Ansprüchen geblieben." Auf der Hauptversammlung hatten Aktionäre kritisiert, dass immer wieder Sonderbelastungen das Ergebnis verhageln.

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