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Die Süddeutsche  Zeitung mit einer billigen Propaganda-Offensive gegen alle, die vor einem Finanzcrash warnen. Mit der Mainstream-Posse “Hurra, die Welt geht unter" polemisiert das Blatt gegen Kritik am Finanzsystem unter dem Motto: Es ist doch bisher alles gut gegangen und wer Gefahren sieht, ist ein Verschwörungstheoretiker.

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Es dient natürlich nur der "Sicherheit". Wer's will, könnte es ja gerne freiwillig einbauen. Aber ab 2015 müssen laut EU-Verordnung alle Neuwagen mit einem automatischen Notrufsystem namens "eCall" ausgestattet sein. Kleiner Nachteil: Das kostet nicht nur Geld, sondern ist auch ein schönes Ortungs-Werkzeug.

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Gutes Putin-Interview gestern in der ARD. - Die FAZkes der deutschen Presse, die nicht genug kriegen vom Stiefellecken in Brüssel und Washington, schäumen mal wieder – natürlich mit abgeschalteten Leserkommentaren.

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Die EU-Planwirtschaft hat bekanntlich auch das Klima erreicht. Oppermann pocht auf Erfüllung der "Klimaziele". „Das steht im Koalitionsvertrag“ / SPD-Fraktionschef fordert Milliardeninvestition in Umwelttechnologie.

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G 20 Treffen verpasst historische Chancen und wird wie Obama zur „lahmen Ente“. Ungelöster Ukraine-Konflikt macht weiterhin Sorgen. Konfrontation und neues Blockdenken statt Kooperation. Weltwirtschaftskrise im Fall fortgesetzter Konfrontation möglich

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Wenn's um die Machterweiterung geht, sieht sich allein Brüssel im Recht. Die EU beansprucht nun den gesamten Balkan und wirft Russland die Ausweitung von Machtinteressen vor. Auswärtiges Amt: "Wir müssen den Staaten auf dem Balkan immer wieder klarmachen, dass ein Beitritt zur EU in ihrem Interesse liegt."

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Poroschenko: Ukraine auf "Szenario für einen totalen Krieg vorbereitet". - "Kämpfen für europäische Werte." - "Unsere Armee ist in einem wesentlich besseren Zustand als vor noch vor fünf Monaten und wir haben die Unterstützung aus der ganzen Welt."

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Die heutigen Gewerkschaften sind weder sozial noch gerecht und schon gar nicht solidarisch. Sie sind das Werkzeug einer dreisten, sich selbstbereichernden Funktionärskaste, die sich in den bestehenden Verhältnissen mehr als behaglich eingerichtet hat.

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Rede von Marieluise Beck (Grüne) im Bundestag vom 13. November 2014: Eva Herman, Ken Jebsen und die Montagsdemos. Alles böse Putin-Versteher. Beck scheute sich auch nicht, den Betroffen vor dem Plenum des Detuschen Bundestages falsche Zitate in den Mund zu legen.

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Trotz Rekord-Steuereinahmen wollen die GRÜNEN ihre Untertanen weiter auspressen: Grünen-Vorsitzende Simone Peter macht sich weiterhin für die Einführung einer Vermögensteuer und das Abschmelzen des Ehegattensplittings stark.

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VW-Chef Winterkorn wirft EU Dämonisierung des Autos vor. "Das Automobil wird in Europa zum Teil verteufelt. Das macht mir Sorge". Winterkorn fordert von der Politik Unterstützung bei der Elektromobilität, da sonst die Klimaziele nicht zu erreichen seien.

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In der Zwickmühle zwischen nationalen und fremden Interessen: im Ukraine-Konflikt mit Russland müssen die Deutschen ihre nationalen Interessen gegen fremde abwägen. Die fremden sind die Interessen der Siegermächte des 2. Weltkrieges und der EU. – Zwei historische Beispiele der Verständigung unter beiden Staaten: Tauroggen und Rapallo.

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"Schnelle Eingreiftruppe" der Nato kommt deutlich früher als geplant. Die Führung der neuen Eingreiftruppe, die auch „Speerspitze“ genannt wird, soll beim Deutsch-Niederländischen Korps in Münster liegen.

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Der Berliner Tagesspiegel wurde als "Zeitung des Jahres 2014" ausgezeichnet und er erhielt dieses Jahr den "Lead Award".  Außenminister Frank-Walter Steinmeier lobte das Leitmedium und hob die Bedeutung der Presse für die Gesellschaft hervor.

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"Der Crash ist die Lösung" - so heisst ein derzeit von den Medien stark beworbenes Buch. Die beiden Autoren werden gerade von Redaktion zu Redaktion weitergereicht. Das ist kein Zufall, denn der Crash des Finanzsystems und der Staaten ist tatsächlich die Lösung für unsere Probleme in Wirtschaft und Politik. Diejenigen, die einen Systemwechsel möchten, lassen diese Lösung gerade medial wirksam propagieren.

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Ausgerechnet die ARD-Anstalt WDR geht morgen der Frage nach, warum die Medien unter Generalverdacht stehen. Zu Gast ist ein sogenannter "Medienjournalist" names Niggemeier. Stellt sich die Frage: gibt es eigentlich auch Journalisten, die nichts mit Medien zu tun haben? Was ist das für eine Tautologie? Was soll bei dieser Sendung herauskommen? „Wenn es regnet, dann regnet es“?

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Aktuelle Presse

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft hat Frankreich das Sechzehntelfinale gegen Schweden mit 3:0 gewonnen.

Die Franzosen dominierten das Spiel von Beginn an und zeigten ihre Offensivstärke eindrucksvoll. [ ... ]

Kurz vor dem Koalitionsausschuss an diesem Mittwoch warnt der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Joachim Rukwied, vor den Folgen der im Rahmen der Rentenreform geplanten Abschaffung beitragsfreier [ ... ]

Fachkräftelücke in Deutschland sinkt um fast acht Prozent

Die anhaltende Wirtschaftsschwäche hat die Fachkräftelücke am deutschen Arbeitsmarkt deutlich verkleinert. Das geht aus einer Studie des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (Kofa) [ ... ]

Ex-Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt (Grüne) hat zur Teilnahme an den angemeldeten Demonstrationen gegen den AfD-Bundesparteitag am Wochenende aufgerufen.

"Erfurt ist eine lebendige, [ ... ]

Kirchen kritisieren geplante Entwicklungshilfe-Kürzungen

Die beiden großen christlichen Kirchen appellieren an die schwarz-rote Koalition, die Entwicklungshilfe nicht weiter zu kürzen. "Wer heute bei der Entwicklung, Gesundheit und dem Wohle der Menschen [ ... ]

Die geplanten Kürzungen beim Wohngeld stoßen bei den Bauministerinnen der Länder auf scharfe Kritik.

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Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat die ab 1. Juli wirksame Bürgergeld-Reform als Risiko für den weiteren gesellschaftlichen Zusammenhalt scharf kritisiert.

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